Eigenplagiat richtig dokumentieren und Sanktionen abwenden
ScanWerk scannt Ihre Plagiate fachgerecht und liefert ein PDF-Werkstück als Bericht. Im Werkzeugkasten: PlagAware. Die Software ist die etablierte Standard-Lösung, seit vielen Jahren in Dutzenden deutscher Hochschulen für die offizielle Plagiats-Prüfung im Einsatz. Vergleichs-Korpus: 63 Milliarden Quellen. Plagiate scannen in Minutenschnelle ab 3 € pro Arbeit.
Eigenplagiat als Sonderfall im wissenschaftlichen Alltag
Was ein Eigenplagiat an Hochschulen bedeutet
Ein Eigenplagiat kann vorliegen, wenn Sie eigene frühere Texte in eine neue Arbeit übernehmen, ohne dies kenntlich zu machen. Wie dies bewertet wird, richtet sich nach den Prüfungsordnungen und Vorgaben der jeweiligen Hochschule.
Besonders häufig sind Studierende betroffen, die mehrere Hausarbeiten zum gleichen Thema verfassen und dabei ganze Absätze aus früheren Arbeiten unverändert wiederverwenden, ohne dies kenntlich zu machen.
Gründe für die strenge Handhabung durch Prüfungsämter
Die Logik ist klar: Jede Prüfungsleistung muss eigenständig erbracht werden, auch wenn der Autor derselbe ist. Sonst könnte derselbe Text mehrfach eingereicht und mehrfach mit Credits bewertet werden.
Ein Eigenplagiat betrifft häufig die Leistungserfassung, nicht die Moral. Eine Quellenangabe allein genügt nicht stets; maßgeblich sind die Vorgaben der jeweiligen Hochschule.
So spürt ScanWerk ein Eigenplagiat auf
ScanWerk nutzt PlagAware. Nach Angaben des Herstellers werden öffentlich verfügbare Online-Quellen sowie gegebenenfalls hinterlegte Referenztexte verglichen; die Datenbasis umfasst über 70 Milliarden Online-Quellen. Wurde ein Text zuvor öffentlich veröffentlicht oder in einem offenen Repository abgelegt, kann der Bericht eine Übereinstimmung ausweisen.
Jede Trefferstelle im Bericht verlinkt direkt zur Originalquelle, sodass Sie sofort erkennen, ob es sich um eine Übernahme aus einer eigenen Vorarbeit handelt.
Ein Eigenplagiat korrekt kennzeichnen
Greifen Sie bewusst auf eigene Vorarbeiten zurück, dann dokumentieren Sie das mit einer Fußnote, etwa: "Diese Passage stammt aus einer Hausarbeit des Autors aus dem Wintersemester 2024." Damit liegt die Herkunft offen, und der Lehrstuhl wertet die Stelle wie ein reguläres Zitat.
Fehlt dieser Hinweis, kann dies je nach Prüfungsordnung als Eigenplagiat bewertet werden und Konsequenzen für die Bewertung der Arbeit haben.
Prüfroutine vor jeder Abgabe
Bei mehreren Vorarbeiten zum selben Thema kann ein Prüflauf vor der Abgabe helfen, eigene Übernahmen zu erkennen. Prüfen Sie die geltenden Zitier- und Kennzeichnungsvorgaben und ergänzen Sie erforderliche Hinweise rechtzeitig.
Die Prüfung erfolgt mit PlagAware, das auch von Dutzenden deutscher Hochschulen genutzt wird; die eingesetzte Software und Vergleichsbasis können jedoch je nach Hochschule und Lizenz abweichen.
Sofortige Prüfung mit PlagAware aus dem Hochschulbereich
Prüfen Sie Ihren Text auf mögliches Eigenplagiat und nutzen Sie dafür PlagAware. Nach Angaben des Herstellers wird die Software von zahlreichen Hochschulen und weiteren Organisationen genutzt und durchsucht über 70 Milliarden Online-Quellen. Die Bearbeitungsdauer kann je nach Textlänge und Serverauslastung variieren.
Eigenplagiat startenEtablierte Abläufe für eine reibungslose Endabgabe
In der ScanWerk-Werkstatt wird Ihr Text gescannt. Der Bericht kann Übereinstimmungswerte und Links zu gefundenen Quellen enthalten. Vor der Endabgabe einer Bachelor- oder Masterarbeit kann eine Selbstkontrolle sinnvoll sein; sie ersetzt nicht die Prüfung nach den Vorgaben des Lehrstuhls.
Empfohlene Routine: Legen Sie neue Quellen im Literaturtool ab, versehen Sie Paraphrasen mit einem Nachweis und führen Sie bei Bedarf nach Kapitelblöcken einen Prüflauf durch. So können Sie auffällige Übereinstimmungen vor der Abgabe prüfen.
Ein ScanWerk-Lauf kann bei Arbeiten mit vielen Sekundärquellen, wie sie in den Geisteswissenschaften üblich sind, zur Selbstkontrolle beitragen. Ob und in welchem Umfang eine Prüfung sinnvoll ist, hängt vom Text, den verfügbaren Quellen und den Vorgaben der Hochschule ab.
Der Bericht kann Ihnen eine einheitliche Grundlage für die Prüfung gefundener Übereinstimmungen bieten. Wer sein Eigenplagiat frühzeitig richtig kennzeichnet, kann das Risiko von Sanktionen verringern; ob sie sich abwenden lassen, hängt von den Vorgaben der jeweiligen Hochschule und dem Einzelfall ab.
Ein häufiger Sonderfall betrifft die Hausarbeit im laufenden Semester: Wer eine frühere Hausarbeit weiterverwendet, muss das kennzeichnen, auch wenn der Text von ihm selbst stammt. Dieser Sonderfall wird oft unterschätzt, weil er sich nicht wie Abschreiben anfühlt. Für die Bewertung zählt aber nicht das Gefühl, sondern die Prüfungsordnung.