„Bin Schreinermeister mit BWL-Bachelor in der Tasche. ScanWerk-Bericht für meine Abschlussarbeit, 38 Seiten, 11 Euro, in 9 Minuten."
Eigenplagiat richtig dokumentieren und Sanktionen abwenden
ScanWerk scannt Ihre Plagiate fachgerecht und liefert ein PDF-Werkstück als Bericht. Im Werkzeugkasten: PlagAware. Die Software ist die etablierte Standard-Lösung, seit vielen Jahren in Dutzenden deutscher Hochschulen für die offizielle Plagiats-Prüfung im Einsatz. Vergleichs-Korpus: zahlreiche Milliarden Quellen. Plagiate scannen in Minutenschnelle ab 3 € pro Arbeit.
Eigenplagiat als Sonderfall im wissenschaftlichen Alltag
Was ein Eigenplagiat an der Hochschule bedeutet
Von einem Eigenplagiat spricht man, sobald Sie eigene ältere Texte in eine frische Arbeit einbauen, ohne die Herkunft anzugeben. Das wirkt auf den ersten Blick paradox, gilt an deutschen Hochschulen jedoch als klar umrissener Bruch der wissenschaftlichen Sorgfaltspflicht.
Häufig trifft es Studierende, die zum selben Themengebiet gleich mehrere Hausarbeiten verfassen und anschließend komplette Absätze aus einer Vorarbeit erneut nutzen, ohne dies kenntlich zu machen.
Weshalb Prüfungsämter hier konsequent bleiben
Der Gedanke dahinter ist ganz sachlich: Jede Prüfungsleistung soll eigenständig entstehen, selbst wenn die Zeilen von derselben Person stammen. Andernfalls ließe sich ein und derselbe Aufsatz mehrfach abgeben und mehrfach mit Credits verrechnen.
Ein Eigenplagiat ist damit eher eine Frage der Leistungserfassung als der Moral. Ein sauber gesetzter Quellenverweis räumt die Sache verlässlich aus.
So spürt ScanWerk ein Eigenplagiat auf
ScanWerk arbeitet mit PlagAware und gleicht Ihren Text präzise gegen zahlreiche Milliarden Quellen ab, darunter Fachrepositorien und Verlagsdatenbanken. Haben Sie früher schon etwas veröffentlicht oder in ein offenes Repository gestellt, erscheint diese Passage im Werks-Befund.
Jede Fundstelle im Bericht ist mit der Originalquelle verlinkt, sodass Sie unmittelbar erkennen, ob eine Übernahme aus einer eigenen Vorarbeit kommt.
Ein Eigenplagiat korrekt kenntlich machen
Greifen Sie bewusst auf eigene Vorarbeiten zurück, dann dokumentieren Sie das mit einer Fußnote, etwa: "Diese Passage stammt aus einer Hausarbeit des Autors aus dem Wintersemester 2024." Damit liegt die Herkunft offen, und der Lehrstuhl wertet die Stelle wie ein reguläres Zitat.
Fehlt dieser Hinweis, bleibt es ein Eigenplagiat, das dieselben Sanktionen nach sich zieht wie eine klassische Fremdübernahme.
Prüfroutine vor jeder neuen Abgabe
Liegen mehrere Vorarbeiten zum selben Thema vor, planen Sie vor jeder Abgabe am besten einen ScanWerk-Lauf ein. Für 2,90 Euro pro Arbeit machen Sie jede Übernahme aus dem eigenen Fundus sichtbar und setzen die nötigen Fußnoten rechtzeitig.
Gescannt wird mit derselben Software, die Dutzenden deutscher Hochschulen dient, und zwar auf dem Niveau des späteren Lehrstuhl-Checks.
Mit PlagAware aus dem Hochschulbetrieb sofort prüfen
Eigenplagiat aufspüren mit PlagAware, der Plagiatssoftware aus Dutzenden deutscher Hochschulen, geprüft gegen zahlreiche Milliarden Quellen. Ihren PDF-Bericht erhalten Sie in Minutenschnelle, ab 3 €.
Eigenplagiat startenBewährte Abläufe für eine reibungslose Endabgabe
In der ScanWerk-Werkstatt wird Ihr Text handwerklich sorgfältig gescannt. Jede Markierung erhält einen Übereinstimmungswert in Prozent sowie einen Direktlink zur Originalquelle. Vor der Endabgabe einer Bachelor- oder Masterarbeit gehört dieser Schritt schlicht zur Pflicht.
Bewährt hat sich folgende Routine: jede neue Quelle sofort im Literaturtool ablegen, jede Paraphrase mit einer Fußnote versehen und nach jedem Kapitelblock einen kurzen Prüflauf starten. So tauchen in der fertigen Fassung keine überraschenden Markierungen mehr auf.
Besonders lohnend ist ein ScanWerk-Lauf bei Arbeiten mit vielen Sekundärquellen, wie sie in den Geisteswissenschaften üblich sind. Eine 50-Seiten-Hausarbeit schlägt mit rund 14,50 Euro zu Buche: klar günstiger als jede Recherche von Hand und zuverlässiger als jede Stichprobe.
Jedes Werkstück behandelt ScanWerk mit derselben Sorgfalt, ob eine 20-Seiten-Hausarbeit oder eine 200-Seiten-Dissertation vorliegt. Der Werks-Bericht folgt stets demselben Aufbau, sodass Sie sich nach dem ersten Lauf nie wieder neu in die Struktur einarbeiten müssen. Wer sein Eigenplagiat frühzeitig richtig kennzeichnet, kann drohende Sanktionen souverän abwenden.
Stimmen aus der ScanWerk-Werkstatt
„Solider Bericht, eine paraphrasierte Stelle bei 58 Prozent erwischt, hätte ich nicht gedacht."
„Master Bauingenieurwesen, ScanWerk hat eine doppelte Formel-Erklärung mit Quellenlink markiert. Schnell paraphrasiert."
„Promotion Geschichte, 198 Seiten, alles in 18 Minuten ausgewertet. Drei Sekundärliteratur-Stellen mit korrektem Quellenverweis bestätigt."
„Hochschule Mannheim, BWL-Bachelor, das Werkstück-PDF habe ich an die Lehrstuhl-Sekretärin mitgesendet. Hat alle Rückfragen erspart."
„Hausarbeit Pflege, 17 Seiten, 4,93 Euro. ScanWerk-Bericht zeigte alles sauber, anonym ohne Konto."